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NABU Region Trier
Letzte Änderung: 30.7.2010
 
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Naturschutzbund (NABU) Region Trier

Helfen - Bilden - Zukunft sichern


Klicken Sie auf das Bild, um sich über unsere Streuobstwiese im Tiergartental und Filsch zu informieren

Sie möchten mithelfen, Natur und Landschaft der Region Trier zu erhalten?

Sie möchten mehr über Pflanzen, Tiere und Ökosysteme an Mosel und Saar sowie in Eifel und Hunsrück erfahren?

Sie möchten Ihren Kindern und Enkelkindern eine intakte Naturlandschaft hinterlassen?


Wir setzen uns für Natur und Umwelt in der Region Trier ein:
Durch Arten- oder Biotopschutz, Umwelt- bildung, umweltpolitische Arbeit, Stellung- nahmen zu öffentlichen Planungen sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

 

So können Sie uns unterstützen:

  • Sie wollen uns mit Ihrer aktiven Mitarbeit statt mit Geld helfen? Wir freuen über ihre Zeitspende für verschiedene kleinere und größere Aufgaben. Vorkenntnisse sind keine nötig.
  • Sie haben keine Zeit, möchten uns aber regelmäßig finanziell unterstützen? Wir bieten Ihnen gerne unsere Mitgliedschaft an.
  • Sie möchten uns einmalig finanziell unterstützen, zum Beispiel für ein bestimmtes Projekt? Über ihre Spende freuen wir uns.


Werden Sie NABU-Mitglied

...mehr Mitstreiter heißt auch mehr Natur- und Umweltschutz

Mit Informationsmaterial und guten Argumenten ausgestattet sind ab dem 5. Juli einige junge Aktive vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) in der Region Trier unterwegs.

Die Werber und Werberinnen sind Studenten, die für ihre Aktion mit Dienstkleidung und Ausweis aus- gestattet sind. Sie sprechen in den Haushalten vor, um neue Mitstreiter für den NABU Region Trier und dessen Naturschutzarbeit zu gewinnen. Start der Werbeaktion ist in der Stadt Trier, danach sind die jungen Leute in den Verbands- gemeinden Trier-Land, Ruwer, Schweich, Konz, Kell am See, Hermeskeil und Saarburg unterwegs.

Der NABU engagiert sich seit über 30 Jahren im gesamten Landkreis Trier-Saarburg sowie in der Stadt Trier für Natur und Umwelt und hat hier über 1000 Mitglieder. Hauptaktivitäten des Vereins sind der Aufbau einer regionalen Apfelsaft-Aufpreisvermarktung zur För- derung der traditionellen Streuobstwiesen, das Engagement für den Erhalt und die Aufwertung besonders schützenswerter Biotope sowie Natur- und Landschafts- bestandteile, Artenschutzmaßnahmen (wie z.B. Fledermaus-, Schwalben-, Stein- kauz- und Eulenschutz).
Wir pflegen Streuobstwiesen und Biotope, haben regelmäßige Treffen von Kinder- und Jugendgruppen und werden auch in den anstehenden Sommerferien wieder ein Kinder-Ferienprogramm anbieten.
Wir fördern die generationenübergreifende Umweltbildung im Rahmen der Ausbil- dung von Natur- und Wassertrainern, die Umweltbildungsarbeit in Kindergärten und Schulen, führen Exkursionen und Naturerlebnisveranstaltungen durch und halten Vorträge.

„Unsere Werber, die unter Leitung von Steffen Haller unterwegs sind, sammeln keine Spenden, sondern möchten neue Mitglieder gewinnen, um dem Verband und seinen Zielen eine breite Basis in der Bevölkerung zu geben“, so Corinna Albert, Leiterin der NABU Regionalstelle für die Region Trier.

Für uns werben:

  • Daniel Röhm
  • Albert Meeser
  • Alina Klein
  • Nicola Fischer
  • Mai Nguyen
  • Marie Kropf
  • Dominik Wallmüller
  • Yiu-Lam Nghiem
  • Daniel-Zemichael Astaha
  • Theresa Fischer
  • Wenke Weddigen
  • Patricia Börner
  • Franz Wittenhoeft

Infos gibt es bei der NABU Regionalstelle Trier, Corinna Albert, Tel. 0651-170 88 19, region.trier@nabu-rlp.de und unter www.nabu-trier.de.

Achtung: In der NABU-Bundesgeschäftsstelle sind in den letzten Tagen Beschwerden eingegangen, in denen über unseriöse Anrufe, bei denen NABU-Mitgliedern am Telefon ein Zeitschriften-Abo des „Spiegel“ angeboten wird, berichtet wird. Diese Anrufe sind zumindest unseriös, erfolgen möglicherweise sogar in betrügerischer Absicht. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des NABU Deutschland.


NABU Region Trier im Film

...ein Porträt von Alina Claußen

Eine besondere Art, im Rahmen des Studiums ein Praktikum bei uns abzuleisten, fand Alina Claußen.
Über rund sechs Wochen hinweg, im Sommer 2009, beobachtete sie einige unserer Aktiven und ihre Arbeit mit der Filmkamera.

Aus mehreren Stunden Filmmaterial entstand ein rund elfminütiges Porträt unserer Ortsgruppe, zu dem Alina das „Drehbuch“ und den Begleitkommen- tar verfasste (der Teil über die nächt- liche Fledermausexkursion stammt von David Hadwiger, unserem derzeitigen FÖJler). Die Ausrüstung lieh sich Alina vom regionalen Fern- sehsender OK54 aus Trier.



Schauen Sie sich den kleinen filmischen Querschnitt unserer ehrenamtlichen Naturschutzarbeit aus der Mediathek des OK54 an.


Dendrocopos

...die naturkundliche Jahresschrift für die Region Trier

Diese Veröffentlichung, benannt nach dem Mittelspecht (Dendrocopos medius), erscheint bereits im 37. Jahr.

Das anfänglich dünne Heft diente, wie auch der damalige Untertitel „Ornithologische Mitteilungen aus dem Raum Trier“ zeigt, den Ornithologen als Mitteilungsorgan. 1981 wurde der Natur- schutz in den Untertitel aufgenommen.
Ab 1984 lautet dieser „Faunistik, Floristik und Naturschutz in der Region Trier“. Damit waren alle Bereiche der Feld- biologie abgedeckt.
Über die vielen Jahre hat sich im Dendrocopos ein ernormer Fundus an biologischen und ökologischen Daten über den Bereich des ehemaligen Regierungsbezirks Trier angesammelt.

Die Themen und Autoren des aktuellen Bands 37 zeigt Ihnen das Inhaltsverzeichnis.


Der Band 37 kann ab Mitte Mai 2010 per E-Mail bestellt und über Herrn Walter für 10 EUR (inkl. Porto) bezogen werden. Auch ältere Ausgaben sind noch vorrätig, erfra- gen Sie bitte deren Preis.


Unsere Streuobst-Initiative

...die erste Aufpreisvermarktung in der Region Trier

Bestimmt werden auch Sie das eine oder andere Mal auf einem Spaziergang im Spätsommer an Streuobstwiesen vorbeigegangen sein und die voller Früchte hängenden Obstbäume bewundert haben.
An dem Zustand der Bäume und an den am Boden liegenden Äpfeln erkennt man dann oft leider sehr schnell, dass weder die Bäume gepflegt noch die Früchte geerntet werden. Die Ursachen hierfür sind mehrschichtig, ein Grund aber ist sicher, dass für Obst zur Saftvermarktung im Verhältnis zum Arbeitsaufwand ein zu geringer Preis von den Keltereien bezahlt wird.

Deshalb haben wir uns 2009 entschlossen, eine Initiative zur Aufpreisvermarktung von Streuobst zu starten.
Ab 2010 sollen Streuobstwiesenbesitzer unter Vertrag genommen werden, die für ihr Obst einen Garantiepreis erhalten und im Gegenzug von uns festgelegte und kontrollierte Auflagen für die Baum- und Wiesenpflege erfüllen müssen. Damit leisten wir auch - wie viele andere der- artige Initiativen - einen kleinen Beitrag zum Erhalt des Landschaftsbildes und alter, regio- naler Obstsorten.

Auf dem obigen Foto sehen Sie beispielhaft das Ergebnis unseres „Probelaufs“ 2009, bei dem wir selbst gesammelte und zugelieferte Äpfel von der Sauer und aus dem Hochwald keltern ließen.
Wir konnten Erfahrungen mit der Kelterei Eppelpress in Eppeldorf (Lux.) sammeln, die rund 1200 Liter in ein Bag-in-Box System abfüllte. Die Kelterei Bannmühle (Odernheim am Glan) verwendete 1-Liter-Glasflaschen, die Pressung dort ergab rund 1100 Liter. Unseren naturtrüben Apfelsaft können Sie in unserer Regionalgeschäftsstelle und in den folgenden Orten bei NABU-Mitgliedern bestellen und abholen:

  • Trier: Tel. 0651/9932522
  • Gusterath: Tel. 06588/566 und 06588/95115
  • Saarburg: Tel. 06581/3604
  • Wiltingen: Tel. 06501/609419

Über Details unserer Streuobst-Initiative und die Aufpreisvermarktung werden wir Sie demnächst auf unseren Internetseiten ausführlich informieren.


Aktion: Schwalben willkommen

„Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer....“, aber mindestens fünf besetzte Nester bringen eine Auszeichnung.
Mit diesem Motto hatten wir im Frühjahr 2008 hier im Internet und in der lokalen Presse bei Hausbesitzern dafür geworben, uns ihre besetzten Schwalbennester zu melden.

Mehlschwalbe bei der Fütterung

Die Aktion ist nun abgeschlossen und die Schwalbenfreunde haben mittlerweile eine Plakette und, wenn Bedarf bestand, Kunstnester erhalten.







Die Reaktionen auf unseren Aufruf waren sehr positiv: Viele, besonders aus dem Trierer Umland, berichteten, dass schon mehrere Jahre Schwalben an und im Haus nisten; allerdings erzählten sie manchmal auch, dass die Bestände zurückge- gangen sind („..in meiner Jugend hat es hier nur so gewimmelt“).

Wer gerne wissen möchte, woher die Meldungen kamen oder ob sein Heimatort vertreten ist, kann sich hier über Details informieren.

Der NABU-Landesverband hat sich entschlosssen, im Jahr 2009 die Schwalben- aktion fortzusetzen. Die Bedingung für eine Auszeichnung wurde jetzt auf drei besetzte Nester reduziert.

Übrigens: die Rauchschwalbe war 1979 und die Mehlschwalbe 1974 Vogel des Jahres. Erfahren Sie manches Wissenswerte über die...


Naturtrainer-Ausbildung wird fortgesetzt

Wie bereits im letzten Jahr suchen wir engagierte Bürgerinnen und Bürger, ins- besondere der Generation 50+ sowie Mütter und Väter von Kindergartenkindern, die in Zukunft ehrenamtlich umweltpädagogische Aktivitäten und Projekte in Kinder- gärten in den Landkreisen Bitburg-Prüm, Trier-Saarburg oder in der Stadt Trier an- bieten möchten.
Für Interessierte veranstalteten wir am 28. Januar 2009 eine neuerliche Einführung. Weitere Informationen zur Naturtrainer-Ausbildung ...


Unsere Kindergruppe

Unsere Kindergruppe trifft sich zu festen Zeiten und an einem festen Ort, wo die Kinder sich austoben und die Natur mit ihren Sinnen erleben können.

Kindergruppe

 

Kinder beim Kräuterkochen im Treffpunkt „Tarforster Pfarrgemeindehaus“.

 

Von diesen Kindern kann nicht gesagt werden, dass sie wie „hinter Glas“ leben, wie es der Jugendreport Natur '06 berichtet: Danach ahnen 54% der Schüler nicht, dass Rosinen getrocknete Trauben sind; jeder dritte im Alter zwischen 12 und 15 Jahren hatte noch nie einen Käfer oder Schmetterling auf der Hand. Stattdessen sitzen sie im Auto oder vor dem Computer.

 
Bundesverband
 


Landesverband Rheinland-Pfalz
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kinder ab 2. Schulj.
 
Wieder mit 2 Gruppen
Nächstes Treffen: Samstag, 5. Juni
 

 

 

 

 
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