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Corinna Albert
...ist allzeit bereit
Als Leiterin der NABU-Regionalgeschäftsstelle Trier ist Corinna Albert Anlaufpunkt für Fragen aller Art, Umschlagplatz für wichtige
(und manchmal unwichtige) Informationen und Ansprechpartnerin für alle, die den NABU aktiv oder passiv unterstützen
möchten. Sie ist immer offen für neue Aktions- und Projektideen, koordiniert und unterstützt die Ehrenamtsarbeit und
bemüht sich um die Finanz- ierung von Projekten.
Corinna Albert
...ganz entspannt unter einer Last von Steinen.
Das Bild entstand auf dem Natur- trainer-Seminar, August 2007
© Corinna Albert
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Auch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gehören zu ihrem Aufgabenbereich.
Und - wie die beiden Bilder es auch illustrieren - ihr besonderes Steckenpferd ist die Umweltbildung.
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Eine Übung auf dem Naturtrainer-Seminar: Eierlaufen mit Steinen
(Corinna Albert in rotem Pullover)
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Norbert Becker
...beschäftigt sich mit Artenschutz
Wenn es um Steinkauz, Fledermaus, Gelbbauchunke oder Biber in unserer Region geht, ist Norbert Becker mit dabei.
Norbert Becker
© Norbert Becker
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Uli Bohner
...carpe diem
Nach einem zumeist sitzend verbrachten Arbeitsleben in der Softwareentwicklung, Datenbankentwicklung und
Softwareprüfung - zuletzt bei T-Systems, einer
Tochter der Telekom - ist Uli Bohner seit Anfang 2007 in der Passivphase seiner Alters- teilzeit.
Da lag es für ihn nahe, entweder viel zu reisen oder die passive Mitgliedschaft im NABU zu aktivieren.
Da letzteres billiger ist, kümmert er sich nun im NABU um die Streuobstwiese im Tiergartental zusammen
mit anderen Aktiven, die bei den Arbeitseinsätzen mit- helfen.
Da die Tiergarten-Arbeiten einen nicht auslasten (!?), kommen weitere Pflege-Einsätze (auch für den BUND)
z.B. im NSG Perfeist bei Wasserliesch oder im NSG Kahlenberg bei Sirzenich hinzu.
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© Intrinet
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Einmal „Computerexperte“, immer „Computerexperte“ sagten sich wohl die vom NABU und dem Runden Tisch, dem
Zusammenschluss der hiesigen Naturschutz- verbände. Deshalb ist Uli Bohner nun auch für die Computertechnik des NABU
und den Internetauftritt von
NABU Region Trier und Naturregion Trier verantwortlich.
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Uli beim Bergwaldprojekt in Langwies
Schweiz, Kanton Graubünden
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Seit rund 10 Jahren arbeitet er jährlich eine Woche im Bergwald der Schweizer Alpen (einmal auch im Ötztal in Österreich).
Durch die unterschiedlichen Arbeitsorte (Sedrun am Oberalppass, Erstfeld in Uri, Maienfeld und Malans im Bündner Oberland,
Elm im Kanton Glarus, Langwies bei Arosa usw.) lernt er so die Alpen kennen und die Schutzfunktion des Bergwaldes
wird sehr eindrücklich durch die unterschiedlichen Arbeiten: Aufforsten von Lawinen- und Windwurfflächen,
Waldpflege, Wegebau für Waldarbeiter, Lawinenverbauung, Schutzzaunbau und vieles mehr.
Das Bergwaldprojekt empfiehlt er jedem, der den Wald und die Berge liebt und zäh und ausdauernd ist.
Mechthild Büttner
...haben es die Kinder angetan
Mechthild Büttner ist pensioniert und hat in der Betreuung unserer Kindergruppe zusammen mit Helene Knobloch
und anderen Aktiven ihr Betätigungsfeld gefunden. Sie hilft, die Treffen vorzubereiten, ihre humorvolle Art
kommt bei den Kindern gut an.
Mechthild Büttner
© NABU Region Trier
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2008 und 2009 hat sie an der Wassertrainer-Ausbildung teilgenommen und das Wissen an Grundschulkinder weitergegeben..
Ségolène Charvet
...unsere ehemalige FÖJlerin aus Frankreich
Ségolène war nach Siggi Roth unsere FÖJlerin für 2008/2009.
Ségolène kommt aus Le Mans in West-Frankreich und hat Agrarwissenschaft und ländliche Entwicklung studiert.
Nach drei Monaten in Benin (Afrika) hat sie sich 2008 in Deutschland speziell nach Agrar- und
Umweltprojekten umgeschaut.
Auf Rhein- land-Pfalz ist sie wegen der
Länder-Partnerschaft mit Burgund aufmerksam ge- worden.
Ségolène Charvet und ihr französischer Charme.
© Ségolène Charvet
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Ségolène teilte, wie ihre Vorgängerin, die Arbeit zwischen NABU und dem Weingut Dr. Frey im Kanzem (Saar) auf.
Durch ihre Ausbildung interessierte sich Ségolène bei uns besonders für Agrar- oder Artenschutzprojekte;
so initiierte sie mit Corinna Albert das Beweidungsprojekt im Wawerner Bruch.
Ihrer Zweisprachigkeit ist es zu verdanken, dass der NABU mit ihrer aktiven Mitarbeit ein bilinguales Projekt
im Rahmen der Aktion „Natura 2000 macht Schule“ auf die Beine stellen konnte.
Es wurde im Sommer 2009 ein Theaterstück unter Einbezie- hung der Zuschauer von einem Trierer und einem
französischen Gymnasium in einer Natur-/Umwelt-Aktionswoche aufgeführt.
Auch die Kinder unserer Kindergruppe hatten sie bei diversen Aktionen lieben gelernt.
Manuel Fiebrich
...junger Aktiver und NABU-Erfahrener
Manuel ist Mitte 20 und studiert seit zwei Jahren Angewandte Biogeographie in Trier.
Den NABU und die Naturschutzarbeit hat Manuel bereits in seinem Freiwilligen Ökologischen Jahr in der
NABU
Naturschutzstation in Kranenburg kennengelernt.
Das ist es für Manuel naheliegend, mit Einsätzen im Freien für einen Ausgleich zum Studium zu sorgen
und den NABU ehrenamtlich zu unterstützen.
Manuel als „verdeckter Ermittler“
© Manuel Fiebrich
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Manuel hilft mit, unsere Kindergruppe zu betreuen, und arbeitet bei Biotoppflege- maßnahmen mit.
Er hat begonnen, im NSG Wawener Bruch zu kartieren und wird einen Teil des Monitorings des Beweidungsprojektes abdecken.
Als seine Interessen nennt er Libellen, Heuschrecken und Vögel.
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Manuel auf Libellenjagd
© Manuel Fiebrich
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David Hadwiger
...unser FÖJler aus Bayern
David ist seit August 2009 unser neuer FÖJler für das Jahr 2009/2010.
David hat es nach seinem Abitur in Regensburg an die Mosel verschlagen. Der Weinhandel seiner Mutter spielte
bei seiner Wahl sicher eine Rolle, hat er doch während seines FÖJ auf einem Weingut zu arbeiten.
David Hadwiger
© David Hadwiger
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David ist Montags, Dienstags und Mittwochs in der NABU-Regionalstelle im Büro anzutreffen.
Die übrige Zeit arbeitet er, wie seine FÖJ-Vorgängerinnen, auf dem Weingut Dr. Frey im Kanzem (Saar).
Auch die Kinder unserer Kindergruppe haben ihn bei diversen Aktionen schon kennengelernt. Hier möchte er weiter
das Kindergruppenteam unterstützen.
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David mit der Kindergruppe im Pfarrheim Tarforst
© David Hadwiger
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Patrick Jaskowski
...ist ein gefragter Fachmann
Patrick Jaskowski ist Dipl.-Ing.(hort.), d.h. Gartenbauingenieur FH (hortulus: Gärtlein)
und langjähriges NABU-Mitglied.
Wenn es um Streuobstwiesen, Baumschnitt oder allgemein um Biotope geht, ist sein Fachverstand gefragt.
Dazu kommen seine ornithologischen Kenntnisse, die er in mancher Exkursion und in faunistisch-floristischen
Gutachten vermittelt hat.
Patrick Jaskowski
© Patrick Jaskowski
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Patrick Jaskowski ist selbständiger Landschaftsplaner und Gartenarchitekt und arbeitet im regionalen Biotopmanagement.
Sein Firmenprofil ist hier verlinkt.
Stefan Knies
...schützt Schleiereulen
Geboren vor nunmehr 38 Jahren in der schönen Eifel, hat es Stefan nach Abitur und Ausbildung Anfang der 90er Jahre zu
seinem Geographiestudium nach Trier ver- schlagen.
Stefan Knies
© Stefan Knies
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Seit mehreren Jahren im Bereich Marktforschung bei einem Finanzunternehmen tätig, sucht er Ausgleich von seinem Bürojob
in erster Linie mit seiner Familie (bestehend aus Ehefrau Barbara und Sohn Maximilian).
Gerne durchstreift er aber auch das Saarburger Land mit der Fotokamera, per pedes oder mit dem Mountain- bike.
Für den NABU ist Stefan seit einigen Jahren vor allem im Eulenschutz
aktiv und übernimmt die eine oder andere administrative Aufgabe.
Helene Knobloch
...hat viel Spaß mit Kindern
Als Studentin der Umweltwissenschaften lebt Helene Knobloch schon seit einigen Jahren mit Sohn und Freund in Trier-Tarforst.
Sie sind gerne in der Natur unterwegs und unternehmen zu Fuß oder mit dem Rad zahlreiche Ausflüge in die Region.
Ihre Begeisterung für die Natur und das Gefühl einen kleinen Beitrag zum Schutz der Natur leisten zu können, brachte
sie vor fast 2 Jahren zum NABU.
Helene Knobloch auf Studienexkursion
© Helene Knobloch
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Insbesondere die Arbeit mit Kindern macht ihr sehr viel Spaß; sie freut sich auf die Begeisterung und den Wissensdurst
der Kinder, mit denen sie in der Natur auf Entdeckungsreise geht.
Über ihre Arbeit mit Kindern im NABU Region Trier können Sie
hier mehr lesen:
Oliver Koch
...arbeitssuchend, aber doch nicht arbeitslos
Oliver Koch ist (seit kurzem promovierter) Biologe mit Schwerpunkt Botanik, Boden- kunde und Naturschutz und lebt mit seiner Familie seit gut
einem Jahr in Trier.
Als Ausgleich zur Kopfarbeit leistet er bei uns praktische, ehrenamtliche Arbeit in der Biotoppflege.
Oliver Koch, aufgenommen in den Alpen.
Er misst, wieviel CO2 versenkt wird.
© Oliver Koch
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Die Arbeitseinsätze in der Biotoppflege sind für den „Freilandökologen“ immer willkommene Abwechslung zu Familie,
Jobsuche, Nebenjobs und dem Schreiben naturwissenschaftlicher Artikel.
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Oliver hilft den Kindern bei der Apfelernte im Tiergartental.
© NABU Region Trier
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Oliver Koch möchte sich ab 2008 auch bei der Betreuung unserer Kindergruppe engagieren.
Hilger Lemke
...studiert Biogeographie
Die Arbeit beim NABU ist für Hilger Lemke eine passende Ergänzung bzw. ein Ausgleich zu seinem Studium an der Trierer
Uni.
Die Kinder der Kindergruppe erleben ihn (... der ist sehr nett), er ist ornithologisch unterwegs und in der
Biotoppflege legt er mit Hand an.
Hilger Lemke
© Hilger Lemke
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Seine Mitstreiter im NABU hoffen, dass Hilger noch lange studiert und wenige lange Praktika entfernt von Trier macht.
Andres Lukas
...alles was Recht ist
Andreas Lukas ist 23 Jahre alt - die letzten acht davon aktiv im NABU. Seit 2007 ist er einer von drei Vorsitzenden
des neuen NABU Region Trier. Davor war er NAJU-Sprecher in Rheinland-Pfalz, später Sprecher des NAJU-Bundesverbandes
und Mitglied im NABU-Präsidium.
Andreas Lukas
© Andreas Lukas
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2005 hat es ihn wegen des Studiums nach Trier verschlagen. An der hiesigen Universität studiert er als Stipendiat der
Studienstiftung des Deutschen Volkes Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Umweltrecht und Philosophie.
Vom Alltagsstress abschalten kann er am Besten bei Fußballspielen von Eintracht Trier, die er sich gelegentlich auch
auswärts ansieht. Als wichtigstes kommunal- politisches Projekt wünscht sich Andreas Lukas die Verbesserung des
ÖPNV-Angebotes in der Region, denn er ist führerscheinloser leidenschaftlicher Bahnfahrer.
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Arbeitseinsatz auf der Streuobstwiese im Tier- gartental (Andreas Lukas ist 3. von links)
© NAJU Trier
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Andreas Lukas pflegte zusammen mit der NAJU-Gruppe die Streuobstwiese im Tiergartental bei Trier in den ersten Pachtjahren.
Die Biotopfläche „Streuobstwiese Tiergartental“ ist hier näher beschrieben.
Sonja Naumann
...ist im Beirat
Nach ihrer Ausbildung als Diplom-Geografin mit den Schwerpunkten Geobotanik und Geologie arbeitet Sonja Naumann derzeit in Luxemburg
für den Gemeinde- zweckverband SICONA Westen, der Naturschutzprojekte plant und durchführt.
Sonja Naumann
© Sonja Naumann
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Den NABU-Vorstand der Region berät sie schwerpunktmäßig bei naturschutz- fachlichen Themen.
Gisela Peters
...schützt Fledermäuse
Gisela Peters ist Realschulfachlehrerin für Geschichte.
Bei uns im NABU ist sie im Arbeitskreis für Fledermausschutz.
Gisela Peters
© Gisela Peters
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Giselas Schützlinge, seien es Schüler oder Fledermäuse, können sich ihrer mitfühlenden Art
sicher sein.
Martin Pütz
...schützt Greifvögel
Martin Pütz kümmert sich in seinem Beruf als Krankenpfleger um Menschen, beim NABU
um Schleiereulen, Falken, Steinkäuze und Fledermäuse.
Martin Pütz
© Martin Pütz
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Dass Martin Pütz neben seinem Beruf und als Vater von drei Töchtern sich noch viel Zeit für den Artenschutz
nimmt, konnten die Teilnehmer der Mitgliederversammlung 2007 sehen: Hier wurde ihnen ein vom SWR gedrehter Film
über seinen Eulen- schutz in Kirchtürmen gezeigt.
Sigrid Roth
...unterstützte uns während ihres FÖJ
Sigrid (Siggi) Roth absolvierte nach dem Abi 2007 bei uns ein Freiwilliges Öko- logisches Jahr. Sie war die rechte Hand
der Regionalstellenleiterin Corinna Albert,
außerdem arbeitete sie rund die Hälfte ihrer Zeit im Weingut Dr. Frey in Kanzem.
Sigrid Roth
© Sigrid Roth
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Siggi ließ sich gerne für jegliche Naturschutzarbeit begeistern und arbeitete bis Juni 2008 bei uns.
Robert Seidenath
...hat das wenige Geld
Dass Robert Seidenath schon vor Gründung des NABU Region Trier langjährig als Kassenwart der NABU-Gruppe Ruwertal
tätig war, bedeutet keineswegs, dass er nur an Zahlen und Finanzen interessiert wäre. Geld braucht man eben
auch für den Naturschutz.
Robert Seidenath
© Foto Braitsch, Trier
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Hauptsächlich interessiert er sich für Pflanzen und Tiere aller Art; besonders spannend findet er, wie sich
neu oder wieder angesiedelte oder, z.B. infolge des Klimawandels, eingewanderte Arten verhalten und verbreiten.
Der Naturschutz ist aber nicht sein einziger Interessenbereich, sondern dazu kommen noch Umweltschutz, Wissenschaft, Kunst,
Kultur und Politik. Auch gewerk- schaftlich ist er engagiert.
Edda Treiber
...und die Umwelterziehung
Als Studentin der Biogeographie findet Edda bei uns seit Frühjahr 2008 nicht nur einen Ausgleich zum Studium.
Neben den Arbeiten im Freien, z.B. Biotoppflege und Kartierung im Wawerner Bruch, hat sie auch in der Kindergruppe ein
interessantes Betätigungsfeld gefunden. Dort hat sie beim Pfingstzelten geholfen und war bei der Kastanienwanderung
dabei.
Edda in einem Township in Südafrika.
© Edda Treiber
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Ein zehnwöchiger Aufenthalt in Südafrika in einem Projekt zur Umwelterziehung war sicher der Auslöser
für Eddas Interesse an umweltpädagogischen Themen.
Ernst Christian Walter
...ist ornithologisch infiziert
Ernst Christian Walter ist 1947 geboren und schon als Kind ornithologisch infiziert worden.
Seit 1972 ist er in der Region Trier und als Biologielehrer am Saarburger Gymna-sium tätig. Seit 1976 im Vorstand
der NABU-Gruppe Saarburg, der anfänglich noch Deutscher Bund für Vogel schutz (DBV) hieß.
Das Bild entstand auf einer seiner zahlreichen Exkursionen
© Ernst Christian Walter
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Im jetzigen NABU ist er einer von Dreien im Vorstand-Triumvirat. Seit jeher sind seine Arbeitsschwerpunkte die Ornithologie,
das Leiten von Exkursionen und Vogelstimmen-Seminare. Stellungnahmen müssen zu Planungen der Öffentlichen Hand
ausgearbeitet werden und die Sitzungen als Mitglied und Vorsitzender des Fachbeirats für Naturschutz beim Kreis Trier-Saarburg
abgehalten werden.
In die beschriebene Arbeit reiht sich u.a. auch die ein, die im Artikel
Paradiese aus zweiter Hand des Trierischen
Volksfreunds aus dem Jahr 2006 beschrieben ist (Anmerkung: Bitte Web-Browser Darstellung auf 200% vergrößern).
Manfred Weishaar
...ist hartnäckiger Naturschützer
Es gibt wohl keinen in den Dienststellen von der unteren bis zur oberen Landespflegebehörde, der Manfred Weishaar
nicht kennt - und umgekehrt.
Obwohl von der Ausbildung her Ingenieur für Allgemeinen Maschinenbau, schlägt sein Herz für die Natur.
Er gründete vor rund 25 Jahren die NABU-Gruppe Ruwertal, war deren Vorsitzender und ist nach deren Auflösung
und Gründung des NABU Region Trier seit Anfang 2007 im Vorstand.
Manfred Weishaar vor einem Fledermaus-Stollen
(es ist ein Stollen-, kein Gefängnisgitter!)
© Manfred Weishaar
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Manfred Weishaar ist das Naturschutzgewissen mancher Behörde und Landes- ministerien, die er in Stellungnahmen und
Briefen oft an ihre eigenen Gesetze und Rote Listen erinnern muss. Stellungnahmen zu Landes- und Kommunalplanungen und Bauvorhaben
erstellt er auch zusammen mit BUND und Pollichia.
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Fledermauskontrolle in einem Stollen
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Manfred Weishaar nimmt sich neben dem „Behördenkram“ die Zeit, um praktisch für den Artenschutz zu arbeiten:
Besonders für die Fledermäuse der Region, die ihm zum Beispiel verdanken, dass sie geschützt durch Gitter am Stolleneingang
in Ruhe überwintern können.
Einen Bericht über Fledermausschutz können Sie hier lesen.
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